Kategorie: Design & Kampagnen

  • Sexy City

    Sexy City

    Die Citysets sind Vektor-Icons, die angesagte Metropolen wie zum Beispiel New York, London, Sydney und San Francisco durch typische Attribute ansprechend in Szene setzen. Ob Golden Gate Bridge, Freiheitsstatue oder Sydney Opera House: Die Vektor-Icons sind sehr aussagekräftig und wecken sofort Assoziationen zu den Städten. Neben Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten gibt es auch Icons, die sich mit für die Stadt typischen Symbolen beschäftigen. Zum Beispiel französischen Croissants für Paris oder New Yorks Taxis.

    Die Vektor-Icons können kostenfrei heruntergeladen werden. Zum Download stehen die Citysets im im Illustrator-, SVG- und Sketch-Format bereit. Ein regelmäßiger Besuch der Seite lohnt sich: Im Laufe der Zeit sollen die Citysets um weitere Metropolen ergänzt werden.

  • Die neuen Designfarben für das Frühjahr 2017

    Die neuen Designfarben für das Frühjahr 2017

    Laut des kürzlich erschienenen „Fashion Color Report Spring 2017“ von den anerkannten Farbexperten Pantone orientieren sich Designer im kommenden Frühjahr an den vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde und Luft. 

    Das Denken in Elementen hat seit der Antike Tradition. „Wer sich nicht kennte, / Die Elemente, / Ihre Kraft / Und Eigenschaft, /Wäre kein Meister / Über die Geister“, schrieb schon Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe in „Faust“.  

    Laut Report ist der absolute Favorit im kommenden Frühjahr die Farbe niagara, ein traditionelles Denim-Blau. Blau ist die Farbe von Himmel, Luft und Wasser, verkörpert Treue, Sehnsucht, geistige Erkenntnis und Phantasie sowie Ausgeglichenheit. Auch andere Farbnuancen von blau wie dunkelblau und hellblau liegen im Trend. 

    Die leuchtenden warmen Farben Flame (rotorange) und Primrose Yellow (gelb) sind eine Hommage an das Element Feuer. Grüntöne ehren das Element Erde. Greenery (grasgrün) weckt die Sehnsucht nach mehr Frühlingsgrün. Kale vertritt das dunkle Grün. Die Farbe der Tannen & Co. Blumen und Blüten spiegeln sich Rosa- und Pinktönen wider. Der Erdton Hazelnut ist ebenfalls angesagt. 

    Wir freuen uns schon jetzt auf das Spiel der Farben in den Bereichen Grafik-Design und Print. 

  • GET IN TOUCH: Intelligente Visitenkarten

    GET IN TOUCH: Intelligente Visitenkarten

    Kleine Zeichentrick-Monster an realen Orten fangen: die einen lieben es, die anderen hassen es. Eigentlich Nebensache. Aber: Pokemon Go ist der Beweis, das die reale Welt immer mehr mit der virtuellen verschmilzt. 

    Das gilt auch für die Businesswelt, speziell für Visitenkarten. Die Generation Visitenkarte mit QR-Code bekommt spürbare Konkurrenz. Visitenkarten mit NFC-Code sind auf dem Vormarsch. Der Clou: dank Tablet oder Smartphone kommt es direkt zu digitalen Interaktionen.

    Gerade für Unternehmen mit Online-Shops gestaltet sich so der Kontakt über die Visitenkarte bereits zu einer Chance zum direkten Verkauf. Auch andere Unternehmen können mittels der NFC-Technologie Interessierte direkt auf Ihre Homepage weiterleiten, Kontaktdaten sofort abspeichern oder Bilder, Fotos oder Unternehmensvideos direkt hinterlegen. Im Innern der Visitenkarte schlummert ein Chip mit NFC-Technologie.

    So funktioniert´s:

    Hinter der Abkürzung verbirgt sich die sogenannte Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, NFC). Der Name ist Programm: es geht um den kontaktlosen Austausch von Daten via Funk, d.h. Karte und Gerät müssen sich nicht berühren, um miteinander in Kontakt zu kommen. Die Übertragung unterliegt internationalen Standards und funktioniert nur über kurze Distanzen. NFC-Lesegeräte stecken mittlerweile in fast jedem Handy.   

    Viele kennen die Technik. Beispielsweise nutzen viele Universitäten oder Nahverkehrsbetriebe NFC-Chips für das Bezahlen. Der Chip im Studentenausweis oder auf einer Fahrkarte wird mit kleineren Geldbeträgen aufgeladen und das Guthaben wird dann pro Essen oder Fahrt „abgefrühstückt“.

    Bei den Visitenkarte können verschiedene Befehle eingegeben werden und jederzeit aktualisiert werden. Mehr Infos gibt es bei uns im persönlichen Gespräch.

  • Die Biester sind los

    Die Biester sind los

    „Uni Que“ das narzisstische Einhorn, „Mama Malaria“, der Moskito mit Helfersyndrom oder „Howling Bowling“, der verhinderte Leitwolf mit Genickstarre. Das deutsche Unternehmen Sigikid revolutioniert mit seinen Biestern die heile Welt der Kuscheltiere.

    In Beaststown bringt jedes Tier seine eigene kleine Geschichte mit. Geschichten vom scheinbaren Scheitern und sich nicht unterkriegen lassen. Wie die Story von „WauWauWau“, Mitglied in der Hundegang Waudirelos, der den Reibereien mit den Bells Angels lieber aus dem Weg geht.

    Schräge Typen mit schrägen Geschichten. So geht Storytelling. Beaststown macht Kuscheltiere für Erwachsene salonfähig. Die Biester sind anders als alle anderen Stofftiere und ein gelungenes Beispiel für eine clevere Positionierung. Eines können wir alle von Mama Malaria lernen: „Nur wer sich den Stachel sauber hält, überlebt in dieser dirty Welt.“

    Bildquelle: Sigikid

    Beastsstown

    Beastsstown

  • Maker Faire Berlin – Veranstaltungstipp für Kreative

    Maker Faire Berlin – Veranstaltungstipp für Kreative

    Vom aktuellen Do-it-Yourself-Trend profitiert nicht nur der Baumarkt, sondern auch die Maker-Bewegung. Wie vielfältig ihre Szene ist, beweist die Maker Faire in Berlin. Rund 800 Maker präsentieren an 190 Ständen ihre außergewöhnlichen Projekte.

    Das bunte Do-it-Yourself-Festival für alle Maker, Macher, Kreativköpfe und Querdenker, zu dem 15.000 Besucherinnen und Besucher erwartet werden, findet am 1. und 2. Oktober von 10 bis 18 Uhr in der STATION in Berlin-Kreuzberg (Luckenwalder Str. 4–6) statt. Große und kleine Besucherinnen und Besucher können hier faszinierende Kreaturen, grandiose Soundmaschinen und verrückte Maker-Projekte bestaunen.

    Die Maker Faire ist eine Art Abenteuerspielplatz, der zum Mitmachen einlädt und spannende Projekte zeigt, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Eine Mischung aus Wissenschaftsmesse und Jahrmarkt. Maker beschäftigen sich mit 3D-Druck, Roboter, Arduino, Raspberry Pi oder mit Elektronik in Kleidung und Upcycling. Zudem zählen auch engagierte Modellbauer, Quadrokopter-Piloten oder Steampunker zu den Makern.

    Das Motto „Anfassen und Ausprobieren“ ist Programm. An fast jedem Stand darf und soll ausprobiert werden, zahlreiche Workshops sorgen dafür, dass viele mit etwas Selbstgemachtem nach Hause gehen. Staunen und Spaß haben stehen eindeutig im Vordergrund.

    In diesem Jahr kooperiert die Maker Faire mit „Deine eigenART“, einem Kreativmarkt für einzigartige Unikate und Handmade-Produkte. Zu diesem Anlass wird es erstmals eine gesonderte Crafting-Area geben.

    Weitere Infos und Tickets auf maker-faire.de

    Maker Fair

    WAS IST EIN MAKER?

    Maker sind in allen Altersgruppen zu finden. Maker sind experimentierfreudige Selbermacher mit Spaß an der Sache. Es sind Kreativköpfe, Querdenker und Technik-Enthusiasten.

    Zumeist sind sie eher am Nutzen orientiert als am Profit. Sie sind wissbegierig (wie funktioniert das eigentlich?), aber auch Wissensvermittler. Sie teilen gerne ihre Erfindungen, tauschen sich aus, lernen voneinander. So entsteht Neues oder bestehende Produkte werden durch Veränderungen individualisiert, optimiert oder einfach nur wieder im Sinne der Nachhaltigkeit in Funktion gesetzt. Das Ganze passiert zu Hause oder organisiert in so genannten FabLabs, Hacker Spaces
    und Repair Cafés.

    Es entstehen Produkte, die es in der Massenproduktion nicht gibt. Vom verspielten Einzelstück bis hin zum designten Prototypen, der dann zum Beispiel mittels Crowdfunding-Plattform einen Maker zum Unternehmer werden lassen
    kann. Ein häufig eingesetztes Werkzeug ist der 3D-Drucker.

    Bilder Copyright: Philip Steffan

  • Zack, die Bohne

    Zack, die Bohne

    Wer Ungewöhnliches sät, wird Aufmerksamkeit ernten!

    Für unsere Kampagne „Meine Art, Arzt zu sein!“ haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Ein giveaway, das erstaunt und überrascht. Alles Ungewöhnliche bleibt im Kopf und sorgt für viel Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff.

    Die Wunderbohne setzt unsere Schlagzeile „Entfalten und Wurzeln schlagen“ in die Tat um. So funktioniert das kreative Wachstum: Das Logo wird auf die Bohne gelasert. Danach wandert die Bohne mit Brandzeichen in einen mit speziellen Wachstumsgranulat gefüllten Becher. Becher, Deckel und Innenbeschichtung sind übrigens besonders umweltfreundlich, weil sich alle Stoffe komplett zersetzen.

    Zu Hause in der Studenten-WG genügen ein paar Schlucke Wasser, um die Bohne zum Keimen zu bringen. „Entfaltet sich“ die Bohne, wird die Botschaft sofort sichtbar. Dabei ist jede Bohne ein Unikat. Der Aha-Effekt bringt die zukünftigen Ärzte zum Staunen und erinnert eindrucksvoll an Paderborn als Zukunftsperspektive, um sich zu entfalten und Wurzeln zu schlagen. Die Paderstadt punktet mit vielen Vorteilen für eine solide Ausbildung, die im Internet ausführlich erläutert werden: allgemeinmediziner-werden.de

    Grundsätzlich ist gute Werbung keine Frage des Budgets. Es kommt auf eine smarte kommunikative Leitidee an, die es gekonnt in Szene zu setzen gilt. Die Wunderbohne ist ein gelungenes Beispiel für eine wirkungsvolle Verzahnung von kreativer Leitidee,  informativer Headline und aussagekräftigem Werbemittel. So geht außergewöhnlich anders auffallen heute.

  • Auf ein Wort!

    Auf ein Wort!

    „fachsimpeln“, „schmökern“ oder „Schnuckersachen“. Lieblingswörter sind wie alte Freunde. Hören oder lesen wir sie, zaubern sie uns ein Lächeln ins Gesicht. Ob ein Alltagswort wie „vielleicht“, das die Kollegin liebt, weil es immer „eine Option offen lässt“ oder ein selten benutzter Exot wie „gravitätisch“, das übrigens „würdevoll“ bedeutet. Lieblingswörter besitzen einen ganz eigenen Charme.

    In einer Zeit, in der keine SMS, WhatsApp oder E-Mail ohne mindestens ein Emoticon auskommt, sollten wir unsere Lieblingswörter pflegen. Oder auch mit anderen teilen. Worte wie: NEULAND, STREICHELEINHEIT, VERTIEFTHEIT, SOMMERFRISCHE

    Im Web gibt es dazu auch eine sehr schöne Seite deutschwortschatz.de

    Begeisternung verbindet oder wie die Band „Wir sind Helden“ in ihrem Lied „Auf ein Wort!“ singt: „Zu deinen Füssen red´ ich mich / Um Kopf und Kragen / Ich will in deine tiefen Wasser / Große Wellen schlagen.“

  • A PERFECT DAY – Das Geheimnis der Perfektion

    A PERFECT DAY – Das Geheimnis der Perfektion

    Die kleine Schwester von Inspiration und Faszination ist die Perfektion. „Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen, aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit“, sagte schon Autobauer Sir Frederick Royce. Stimmt. Als Werber erleben wir jeden Tag, das Brillanz und Leuchtkraft von Ideen und Konzepten von scheinbaren Kleinigkeiten abhängen.

    Deswegen arbeiten wir mit Partnern zusammen, die genauso denken. Wie die Papier-Pioniere von der baden-württembergischen Papierfabrik Scheufelen, die seit über 160 Jahren Papiere und Karton herstellen.

    Neuester Coup ist die Musterbox A PERFECT DAY, die herausragende Möglichkeiten der Verpackung aufzeigt. Ob Hohlwand-Tray, Schuber, Stülpdeckelverpackung oder eine konische Tubenschachtel – die mit viel Liebe zum Detail konzipierten Musterverpackungen überraschen auch bei aufwendigen Veredelungen wie Blind- und Heißfolienprägung, Hochprägung oder Braille.

    In unserer Agentur im Alten Postamt stellen wir Ihnen die Musterbox A PERFECT DAY vor und erläutern interessante neue Perspektiven für Ihr Produkt. Wer die Musterverpackungen einmal in den Händen gehalten hat, ist sofort begeistert von der Hochwertigkeit und Qualität des Materials.

    Denn eine raffinierte Verpackung ist nicht nur eine Kleinigkeit für Perfektion, sondern dient an sich schon als haptisches Highlight zur Inspiration und Faszination.

    A PERFECT DAY – alle Fakten auf einen Blick

    Umfassendes phoenolux-Sortiment: phoenolux c1s ist in den Grammaturen 160, 180, 220, 250, 275, 300, 330, 350, 380 und 410 g/m2 lieferbar. Den zweiseitig gestrichenen Verpackungskarton phoenolux c2s bietet Scheufelen in den Grammaturen 250, 280, 300, 330, 350 und 400 g/m2 an.

    Premiumqualität: Der Premiumkarton phoenolux steht für höchste Weiße im Verpackungs-/Kartonbereich. Für beste Bedruckbarkeit ist er doppelt gestrichen. Sein hoher Langfaser-Anteil sorgt für perfekte Falzeigenschaften und eine hohe Steifigkeit.

    Druck und Verarbeitung: phoenolux ermöglicht eine schnelle Weiterverarbeitung durch hervorragendes Lauf- und Stapelverhalten, hohe Scheuerfestigkeit, hohe Dimensionsstabilität und schnelles Wegschlagverhalten. Hinzu kommt eine Optik mit einem exzellenten Druckfarbglanz.

    Bildquelle: Papierfabrik Scheufelen GmbH + Co. KG, Lenningen, Deutschland

  • Bildertrends 2016

    Bildertrends 2016

    Motive und Bilder unterliegen bestimmten Trends: Sie kommen und gehen. Die Bildagentur Fotolia hat sich intensiv mit gefragten Bildthemen, die in der Werbekommunikation momentan eine große Rolle spielen, beschäftigt.

    Weniger ist mehr – der Low-Poly-Stil spielt mit seiner ganz eigenen Ästhetik. Mut zur Reduktion ist dabei gefragt. Auf das Wesentliche reduzierte geometrische Formen mit einer weichen Beleuchtung oder im Zusammenspiel mit kräftigen Farben faszinierenden den Betrachter. (Bild oben )

    Soziale Medien pushen das Bedürfnis nach aktuellen Bildern. Neuigkeiten und Ereignisse verbreiten sich fast in Echtzeit rund um den Globus. Tagesaktuelle Motive, die unmittelbar Bezug auf das Geschehen nehmen, sind deswegen gefragter denn je.

    Neue Möglichkeiten eröffnen neue Perspektiven. Drohnen gestatten uns, die Welt von oben zu sehen. Aus der Vogelperspektive heraus betrachtet, wirken auch berühmte und bekannte Orte wie zum Beispiel der Eiffelturm seltsam unvertraut. Ungewöhnliche Perspektiven bereichern unsere Bildsprache.

    SILBERWEISS-Vogelperspektive

    Mut zur Farbe: Dank der Analyse des Nutzungsverhaltens der Bilder von Fotolia lässt sich folgender Trend erkennen. Bilder in kräftigen, satten Farben sind in. Solche Bilder setzen besondere Akzente und lenken alle Blicke auf sich.  

    Das Selfie scheint sich zu verabschieden. Vielleicht nicht auf dem privaten Smartphone aber in der Werbung. In der Werbesprache dominieren Porträts, die authentisch den Mensch in einer bestimmten Situation zeigen. Der Betrachter hat durch ein ausgeklügeltes Spiel der Perspektiven das Gefühl live dabei sein und mit der Szenerie zu verschmelzen.

    Technik wird salonfähig. Technik-Bilder erobern die kollektive Bildsprache. Früher als Hobby für Nerds verschrien, schleichen sich technische Produkte immer mehr ins Bild. 

    Der Hipster-Look bleibt. Holzfällerhemd, Vollbart, Side- und Undercut, Hosenträger oder markante Brillen, die den  Hipster-Lifestyle symbolisieren, bleiben weiterhin in der Bildsprache erhalten. Die Hipster verkörpern urbanens Lebensgefühl junger Kreativer.

    SILBERWEISS-Hipster-Style

  • Grün stört – im Fokus einer Farbe

    Grün stört – im Fokus einer Farbe

    Grün ist eine Farbe mit Geschichte. Auf der einen Seite steht grün für Frühling, Wachsen, Werden und Leben. Grüne Ampeln fordern zum Gehen auf, die grüne Welle beschert freie Fahrt. Auf der anderen Seite gibt es das berüchtigte „Giftgrün“. Die Bezeichnung „Giftgrün“ geht auf gesundheitsschädliche Stoffe in den frühen Farben zurück. Lange Zeit hielt sich hartnäckig das Gerücht, das Napoleon Bonaparte an seinen mit der giftigen Farbe „Schweinfurter Grün“ versetzten Tapeten gestorben sein soll. 

    Auch die Redewendung „grün vor Neid werden“, rückt die Farbe in ein eher ungünstiges Licht. Andererseits ist Grün die Farbe der Hoffnung. Und wer noch ganz „grün hinter den Ohren ist“, ist jung, unerfahren und erledigt eine Aufgabe zum ersten Mal. 

    Grün ist also die Mutter als Symbolfarben. Symbol für Hoffnung und Heilung oder Neid und Gift. Zeit, die unterschiedlichen Facetten der Farben zu ergründen. Das Museum Marta Herford widmet der Farbe aktuell eine Ausstellung. „Grün stört – im Fokus einer Farbe“ vom 22.05-14.08.2016 zeigt das Marta in Herford rund 35 Exponate aus Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Video und Zeichnung. 

    Mehr Infos unter:  marta-herford.de

  • Die Frage nach der Inspiration

    Die Frage nach der Inspiration

    Die besten Ideen oder die Lösung für ein Problem springen uns meist aus dem Hinterhalt an. Beim Autofahren, Bügeln, Putzen oder der Klassiker: unter der Dusche. Vorher stundenlang den Kopf zerbrochen und -schwupps- auf einmal ist sie da, die zündende Idee, wenn wir gerade mit etwas völlig anderem beschäftigt sind. 

    Oft sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Schuld daran sind Stress und Hektik im Alltag. Gerade im Job. Das Angebot muss raus, der Drucker streikt, das Telefon klingelt in einer Tour, ein Termin jagt den nächsten. Schnappatmen statt durchatmen.

    Schluss damit. Jetzt ist die Zeit, etwas gegen den Stress zu unternehmen. Gezielt entgegenzusteuern. Kleine Rituale schaffen Ruheinseln. Wie das Ritual des Matcha Tee Trinkens. Für buddhistische Mönche war und ist Matcha eine Meditationshilfe. In Japan schenkt die streng ritualisierte Teezeremonie Harmonie und Wohlbefinden. Matcha fördert Konzentration- und Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Entspannung. Für einen wachen und klaren Geist.

    Das Ritual geht so: Wasser auf rund 80 Grad erhitzen, Matcha Pulver mit einem Bambuslöffel dosieren, das Pulver in eine Schale füllen, das Wasser eingießen und w-förmig mit einem Bambusbesen verrühren, bis es schäumt. Das Ganze nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, lässt einen aber prima durchatmen. Das Aufschäumen schenkt durch die gleichmäßigen Bewegungen Ruhe, wie das Harken eines Zen-Gartens. Und die besten Ideen und Lösungen zeigen sich: Eben abseits im Alltag. 

    Der pulverisierte Grüntee wirkt wahre Wunder mehr unter matcha-tee-bio.de

     

    Matcha Tee Bio

    Matcha Tee Bio

    Matcha Tee Bio

  • Filter & Effekte mit der Nik Collection

    Filter & Effekte mit der Nik Collection

    Was macht ein gutes Foto einzigartig? Es liegt nicht nur am Motiv, sondern auch an der Bildbearbeitung. Gute Nachrichten für alle, die ihren Fotos mit Effekten einen besonderen Touch verleihen möchten: Jetzt gibt es die neueste Version der Nik Collection für Photoshop und Lightroom kostenfrei zum Herunterladen.
     
    Google macht´s möglich. Der Bildbearbeitungsspezialist Nik Software gehört bereits seit 2012 zu Google und kann jetzt in Photoshop kostenfrei integriert werden. Alle Foto-Begeisterten können wählen zwischen diversen Farbfiltern und Tools zur Nachbearbeitung von Licht, Schatten, Tiefe, Schärfe und vieles mehr. 
     
    Insgesamt umfasst die NikCollection die Tools Analog Efex Pro,Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro und Dfine. Alle Programme sind auch einzeln lauffähig oder können gleich als PlugIns für Lightroom oder Photoshop installiert werden.
     
    >> zum Download
     

     

  • Von der Macht der Geschichten – Storytelling

    Von der Macht der Geschichten – Storytelling

    Von wegen Märchenonkel. Die Gebrüder Grimm waren Junkies, süchtig nach Geschichten. Mit Feuereifer sammelten sie Geschichte um Geschichte. Immer auf der Jagd nach der nächsten Story. Die von ihnen gesammelten Geschichten sickern von Generation zu Genration in das kollektive Gedächtnis der Menschen. Storytelling par excellence.
     
    Von wegen „Es war einmal“ – gerade Märchen sind gespickt mit Handlungsmaximen: Nicht im Wald verirren (Hänsel und Gretel), mach´ keine Versprechungen, die du nicht halten kannst (Froschkönig) und lass´ Dich nicht von Fremden anquatschen (Rotkäppchen).
     
    Rotsehen – das tun immer mehr Menschen bei plump platzierten Werbebotschaften. Längst belegen wissenschaftliche Studien, dass wir in Bildern und Geschichten denken. Wissen in Form einer Geschichte bleibt also länger im Kopf als nüchterne Fakten. Weil sie einen viel höheren Erinnerungswert besitzen.
    Wichtig ist dabei die Einbeziehung der unmittelbaren Lebenswelt der Rezipienten. So geschehen bei der Imagekampagne für Paderborns Busflotte PaderSprinter: Paderborns grosse Freiheit